Kirchengemeinde Uplengen-Remels

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Impressionen vom 9. Weihnachtsmarkt an der St. Martins Kirche in Remels.. Ein wunderschöner Weihnachtsmarkt bei wunderschönem Wetter. Es hätte besser nicht sein können. Einen Herzlichen Dank an das Vorbereitungsteam und an die, die den Markt aufbauen... Mitarbeiter des Bauhofes der Gemeinde Uplengen wie der kirchlichen MItarbeiter und BufDi Enno... Dank an die 38 Aussteller, die den Markt bereichern...Dank an die Unternehmen, die Gewinne für die Verlsoung sponsorten... besondern an das Reisebüro Lüschen, die den Hauptpreis spendeten: Ein Wellnesswochenende für 2 Personen in einem 4 Sterne Hotel... Vom Gottesdienst zu Beginn des Marktes bis zum Konzert zum Abschluss... eine Runde Sache... es hat richtig Spaß gemacht....

Bild: Inge Wienbeuker

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Nehmen Sie ein Stück Kirche mit nach Hause

Wollten Sie schon immer mal ihr Zuhause mit Möbeln aus der Kirche bereichern? Auf dem Weihnachtsmarkt in Remels haben Sie jetzt die Gelegenheit dazu, denn wir veräußern unsere alten Stühle.
Die Konfirmanden und Konfirmandinnen des Ost- und Westbezirks haben die alten Stühle aus der Kirche gestrichen und es sind tolle Stücke dabei entstanden. Jeder Stuhl ist ein exklusives Einzelstück, wunderbar geeignet als Deko- und Sammelobjekt. Aber das ist noch nicht alles: Sie können auch drauf sitzen!
Der Erlös aus dem Verkauf geht an die Spendenaktion unseres Kirchenkreises: Ein Bett für Indien.

Bild: Enno Gatena

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Der Aufbau ist soweit abgeschlossen,

die Buden stehen,(auch wenn die Fotos aus den Vorjahren stammen) schönes Wetter ist vorausgesagt, jetzt noch final dekorieren und uns und Ihnen steht ein schöner 2. Advent mit Besuch des Weihnachtsmarktes bevor.
Aber halt,- das ist doch nur alles schmückendes Beiwerk. Worauf es wirklich ankommt das erfahren wir wie immer Sonntags im Gottesdienst. Und danach ist immer noch genügend Zeit für Glühwein, Berliner und andere Leckereien.

Bild: Tamme Aukes

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Trauerweg 30 .11.16

Heute hatten wir unsere Weihnachtsfeier. 

Mit 20 Personen haben wir im Stuhlkreis eine weihnachtliche

Geschichte gehört. Über den Heiligen Abend haben wir gesprochen.

"Was macht ihr denn so?" Die  Antworten:" Mit der Familie zusammen sein,

ich hab noch keinen Plan, meine Familie wohnt zu weit entfernt, ich muss arbeiten,

ich singe im Chor, ich gehe zur Kirche."

Weihnachten ist anders geworden, weil uns Menschen fehlen.

 

Gott spricht :Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Hesekiel 36,26


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Bild: Ingrid Dirksen

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Bald geht´s wieder los

die Bekanntgabe der Gewinnerzahlen unseres Original St. Martins Kirche Adventskalenders.
Täglich werde ich Ihnen hier aus unserer Seite die Zahlen und auch die Gewinner in bekannter sachlich und humorloser Art und Weise präsentieren.
Bloß ob es immer ganz humorlos ist kann ich nicht garantieren.
Ihnen allen viel Glück und Vergnügen in den nächsten Wochen und einen gesegneten Advent.
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Wunsch-Weihnachtsbaum

Wie auch schon in den letzten beiden Jahren wollen wir wieder Kinder beschenken.
Kindern aus Familien, in denen das Geld knapp ist, wollen wir zu Weihnachten einen Wunsch erfüllen.
Und SIE können uns dabei helfen.
100 Kinder wurden angeschrieben. Sie schreiben einen Wunsch (bis 30 €) auf einen Wunschzettel, den sie Anfang November von der Gemeinde zugeschickt bekommen haben.
Den ausgefüllten Wunschzettel hängen wir anonym an einen Weihnachtsbaum, der im St.Martins-Haus im Saal steht.
Und nun sind SIE dran.
Ab dem 1. Advent können Sie sich dort einen Wunschzettel 'pflücken'.
Sie bringen dann das Geschenk bis zum 15. Dezember (möglichst vormittags im Büro abgeben) ins St.Martins-Haus zurück, wo es von dem Kind oder seiner Familie am
17. Dezember von 14-17 Uhr abgeholt werden kann.
Letztes Jahr konnten wir durch diese Aktion 80 Kinder unserer Gemeinde beschenken und ein wenig glücklich machen!
Wir hoffen, dass uns das auch in diesem Jahr gelingt!
Eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit wünscht
Das Wunschbaum-Team
Haben Sie dazu Fragen? Dann wenden Sie sich gerne an Gesa Kozstrewa – Folkerts,
Tel.: 3938

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Bild: Marion Steinhorst-Coordes

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"Und Gott wird abwischen alle Tränen. Es wird kein Tod mehr sein und kein Leid und kein Geschrei und keine Mühsal mehr." Und Gott sprach: "Siehe, ich mache alles neu".

75 Menschen aus der Mitte unserer Familien und unserer Kirchengemeinde sind verstorben. 73 Frauen und Männer und 2 Kinder. Eine Kirche voller Trauer.. für jeden Verstorbenen wurde ein Kerze an der Osterkerze entzündet und auf den Kerzenbaum gestellt, die im Altarraum steht.... Die eigene Trauer mit Hoffnung leben... unter dem Schmerz über den Abschied an Neues glauben... an den Gott, der alles neu macht...meine Mutter, meinen Vater, meinen Lebenspartner, mein Kind und mich selbst.. und HImmel und Erde... ..."und siehe, ich mache alles neu....."

Bild: Inge Wienbeuker

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Kreative Konfis

...haben die alten Stühle aus der Kirche schick angemalt. Viele Jahrzehnte dienten diese Stühle bei großen Gottesdiensten als zusätzliche Sitzmöglichkeiten. Dafür sollen nun bequeme Klappstühle angeschafft werden.
Die alten "Kunstwerke" können auf dem Weihnachtsmarkt ersteigert werden. Der Erlös  kommt einem guten Zweck zugute.
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Bild: Marion Steinhorst-Coordes

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Mein Name ist Luther - Martin Luther
Im Kindergarten erzähle ich den Kindern, was ich alles erlebt habe.
Heute haben sie gehört, wie ich als Kind einmal meiner Mutter eine Nuss gestohlen haben - und dafür bestraft wurde. Meine Mama sagte immer: Gott sieht alles. Deshalb habe ich richtig Angst vor Gott gehabt. Ich dachte, Gott ist böse auf mich, weil ich nicht alles richtig mache.
Aber als ich groß war  habe ich in der Bibel nachgelesen und gemerkt: Das stimmt gar nicht.  Gott sieht alles, das ja, aber er ist nicht böse auf mich. Gott liebt mich IMMER!   Auch wenn ich etwas falsch gemacht hatte. Endlich hatte ich keine Angst mehr. Das war wunderbar!!
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Bild: Marion Steinhorst-Coordes

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Volkstrauertag
An allen Denkmälern unserer Gemeinde wurden der Gefallenen der Kriege in Andachten und Reden gedacht. Dabei richtete sich das Augenmerk nicht nur auf die eigene deutsche Geschichte und die beiden Weltkriege, sondern in diesem Jahr auch auf die Opfer von Krieg und Gewalt unserer Tage. In Gebeten wurden Trauer, Schuld und Klage vor Gott gebracht. Die Vereine legten Kränze nieder.
Auf derm Foto sieht man die Redner beim Denkmal in Remels.
Neben Bürgermeister Enno Ennen Vikar Henning Mahnken. 

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Bild: Thade Blank

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