Kirchengemeinde Uplengen-Remels

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Neue Räume für den Kreisjugenddienst

Am 1. Advent  wurden die neuen Räume des Kreisjugenddienstes in Potshausen vorgestellt.  Etwa 100 Personen sahen sich um: Büros für Sascha Wiegand (Kreisjugendwart) und Anja Refke (Diakonin für Teamer u.a.), Besprechungsräume und gemütliche Plauderecken.  Ein großer Gewinn für unsere Jugend im Kirchenkreis! Auch unsere Jugendlichen werden davon profitieren und ihr Schulungen künftig dort durchführen können.
Vor der Eröffnung der neuen KJD-Räume wurde in der Potshauser Kirche ein fröhlicher Gottesdienst gefeiert.
Foto 1 von links nach rechts: Kreisjugendwart Sascha Wiegand, Pastorin Dagrun Petershans, Pastor Hermann Detjen, Diakonin Anja Refke
Foto 2 Diakonin Anja Refke in ihrem neuen Büro
Foto 3 Teilnehmer aus unserer Kirchengemeinde: Pastorin Steinhorst-Coordes, fsJler Erik Simmering, fsJotlerin Lena Jürgens, 'allrounder' Thade Blank
Foto 4 Kreisjugendwart Sascha Wiegand in seinem neuen Büro (mit Laserschwert)
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Bild: M.Steinhorst-Coordes

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SOLI DEO GLORIA

Wir freuen uns auf ein großartiges Konzert am Samstag, den 1. Dezember um 18 Uhr in unserer St.Martins-Kirche.  Eintritt frei, Spende erbeten.

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Bild: privat

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Einladung zum Gottesdienst am 1. Advent

Das alte Kirchenjahr ist mit dem Ewigkeitssonntag zu seinem Ende gekommen.
Erster Advent – Neujahrstag im Kirchenjahr, das einen eigenen Rhythmus hat.
Gleichzeitig beginnt die Adventszeit, die uns zu Weihnachten führt.
„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“ sagt der Prophet
Sacharja.
Darauf bereiten wir uns vor, auch im Gottesdienst am 1. Advent (02.
Dezember) um 10 Uhr.
Voller Erwartung und mit fröhlicher Musik: vom Gemischten
Chor Groß- und Kleinoldendorf und dem Posaunenchor, durch Gemeindegesang.

Kommen Sie gerne dazu!
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Bild: privat

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Alle Jahre wieder...

...werden zum Advent die Kronleuchter in der Kirche geputzt.  Die Kronleuchter-Kolonne nimmt jedes einzelne Teil in die Hand und wienert es auf Hochglanz.  Vorher müssen die schweren Leuchter abgenommen und auseinandergebaut werden - eine richtige Puzzlearbeit. Über 250 Einzelteile müssen sortiert und poliert werden.
Vielen Dank allen Putzis, die dafür sorgen, dass im Advent die Kronleuchter strahlen...

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Bild: M.Steinhorst-Coordes

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Friedhofstrupp
Im letzten Uplengener Kirchenboten war um Hilfe für unsere beiden kirchlichen Friedhöfen gebeten worden. Fast 20 ehrenamtliche Helfer(innen) fanden sich ein! Im Oktober war der erste Einsatz, am Freitag vor dem Ewigkeitssonntag der zweite. Mit Harke, Besen und Schüppe ging es an die Arbeit in den Beeten und auf den Wegen. Nebenbei gab es aber auch viel Zeit zum Gespräch und zum Lachen. Und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Wir freuen uns sehr, dass sich in unserer Kirchengemeinde in allen Bereichen immer wieder ehrenamtliche Mitarbeiter finden lassen. DANKE sagt der Kirchenvorstand im Namen der ganzen Gemeinde!

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Bild: Marion Steinhorst-Coordes

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Suchet der Stadt Bestes!                  Jeremia 29,7

Lichterlauf für den Frieden

Zum vierten Mal wurde am Buß- und Bettag, 21. November,  eine Friedensandacht gefeiert. Anlässlich der 'Flüchtlingswelle' und der vielen Krisenherde in der Welt hatten sich 2015 erstmalig die Christen in Uplengen zusammengefunden, um für den Frieden zu beten und mit einem Lichterlauf im Ort gegen Terror und Krieg zu mahnen.                                                                                                      In diesem Jahr besuchten etwa 100 Menschen die Andacht in der St. Martins - Kirche in Remels. Pastor Hartmut Grüger von der Baptistenkirche Remels gab Impulse zum Bibelwort aus dem Jeremiabuch: Gott spricht: Suchet der Stadt Bestes!                

Im Vordergrund stand dabei die Dankbarkeit für die große Welle der Hilfsbereitschaft im Ort, Flüchtlingen unter uns mit Rat und Tat zu Seite zu stehen.  Viele taten ihr 'Bestes', damit auch Fremde hier gut leben können und nicht fremd bleiben.  Jeder Gast in Uplengen hat einen 'Paten', es wurde eine Sammelstelle eingerichtet, alle bekamen schon zu Anfang ein Fahrrad und Sprachkurse wurden organisiert. Mittelerweilen sind die meisten der Flüchtlinge gut integriert, sprechen deutsch, haben Arbeit oder sind in Ausbildung.                               

 Mit Lichtern und Laternen setzte sich der Zug nach der Andacht durch den Ort in Bewegung.   Bei der Baptistenkapelle wurden Dankgebete der Teilnehmehmenden in einem großen Abschlusskreis vorgelesen.


Bild: Heike Oltmanns

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Einladung zum Ewigkeitssonntag

Noch einmal den Namen eines Angehörigen, Freundes oder Nachbarn zu hören; noch einmal Zeit für Bilder und Erinnerungen zu haben; sich noch einmal trösten zu lassen, durch Worte und Musik; noch einmal ein Licht anzuzünden – diese Traditionen pflegen wir seit vielen Jahren zum Ewigkeitssonntag mit denen, die sich im zurückliegenden Kirchenjahr von einem Menschen verabschieden mussten.

An diesem Sonntag (25. November) um 10 Uhr wird unsere St.-Martins Kirche wieder zu einem Ort, an dem sich für viele die Traurigkeit in Erinnerung und Dankbarkeit verwandeln kann. Der Kirchenchor gestaltet den Gottesdienst mit. Seien Sie herzlich eingeladen.

Um 14.30 Uhr findet eine Andacht in der Friedhofskapelle statt, in der ebenfalls die Namen der Verstorbenen verlesen werden. Der Posaunenchor wirkt mit und begleitet nach der Andacht mit seinen Klängen den Gang und Besuch auf dem Friedhof und der persönlichen Trauer. Auch hierzu seien Sie herzlich eingeladen.                              

           



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Bild: M.St.-Coordes

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Die Opfer mahnen - 

haltet Frieden. Wie in jedem Jahr wurden in allen Dörfern unserer Kirchengemeinde den Gefallenen und Vermissten der Kriege gedacht.  Es ist wichtig, sich zu erinnern, um die Trauer und den Schrecken der Kriege wach zu halten. Damit es nicht wieder und wieder geschieht.  Es ist längst kein 'Heldengedenktag' mehr, sondern wirklich ein 'Volks-Trauer-Tag'. 
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Bild: Enno Gerhard Gatena

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„Auf das Unerhörte hören – was uns Sterbende zu sagen haben“

Montag 26.11.2018 - 19.30 Uhr

St.Martins-Haus Remels

Vortrag und Gespräch mit Gottfried Mahlke, Pastor i.R.

Menschen in einer Krise äußern ihr Inneres häufig mithilfe von Geschichten, Träumen, Bildern und Symbolen. Was meinen Kranke, wenn sie davon sprechen, eine Reise in die Ferne machen zu wollen, wobei allen klar ist, dass ihr Zustand dieses nicht mehr zulässt? Was drücken alte Menschen aus, wenn sie sagen, dass sie bestohlen werden? Und wie geht man damit um? Was soll man sagen?

Für alle, die an einem Sterbeprozess teilnehmen: Sterbende, Angehörige, Pflegende und Begleiter ist das Verstehen und Verstandenwerden eine fundamentale Bedingung, um ausreichend Kraft zu haben, diese schwere Lebensphase zu meistern.

Gottfried Mahlke, der über 20 Jahre im Pastoralklinikum an der Med. Hochschule Hannover als Seelsorger mit Schwerkranken und Sterbenden gearbeitet hat und viele Seelsorgerinnen und Seelsorger ausgebildet hat, wird aus seiner Arbeit mithilfe von Gesprächsbeispielen zeigen, was Sterbende über ihre Hoffnungen und Ängste sagen und wie man mit einem offenen Ohr darauf antworten kann.



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Als Konfi-Teamer unterwegs

Die Vor-Konfi-Teamer(innen) des Westbezirkes haben für ihre ehrenamtliche Arbeit Jacken bekommen, an denen man gleich auf den ersten Blick ihren Einsatzbereich erkennt: Konfi.Auf dem Rücken ist das bunte Logo unserer Kirchengemeinde.Vorne steht der jeweilige Name. 
Wir freuen uns, wenn unsere (Teamer(innen) auch sonst ihre Jacken tragen. Sprechen Sie sie dann doch gerne auf ihre Arbeit mit den Konfis an.  Sie erzählen gerne.

Bild: M.Steinhorst-Coordes

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